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grepery in Zeiten von Social Distancing

Seit Monaten beherrscht die Corona-Krise den öffentlichen Diskurs auf eine Weise, der sich niemand ganz entziehen kann. Für die drastischen Einschnitte in unser persönliches und berufliches Leben fehlt jede Referenz. Wer hätte je damit gerechnet, dass wir die Gäste in der grepery einmal mit Trennscheiben auseinanderhalten würden?

Von Anfang an war es uns ein Herzensanliegen, Menschen zu verbinden und einen Erfahrungsraum für inspirierende Begegnungen zu schaffen. Die langen Tische, die dichten Stuhlreihen, alles war auf Nähe ausgelegt, die über verschiedene Gästegruppen hinaus wirkt.

Das behagt nicht allen, aber vielen. Und für diese Vielen wollten wir etwas anbieten, das jenseits von Essen und Trinken liegt: eine Atmosphäre der Verbundenheit.

Nun leben wir in einer Zeit, in der Begriffe wie Solidarität oder die Verantwortung füreinander ausgerechnet mit „Social Distancing“ einhergehen. In diesem Spannungsfeld werden zu Recht hitzige Diskussionen geführt, wobei leider nicht selten auch eine gewisse Lust an der Entwertung Andersdenkender mitschwingt.

Hier wollen wir gegensteuern. Wir machen keinen Unterschied zwischen politischen Überzeugungen, wissenschaftlichen Standpunkten, ethnischen Herkünften oder sozialem Status. Wir sind Menschen, die Menschen bedienen und tragen dazu bei, dass sich unterschiedliche Charakteren mit unterschiedlichen Biografien ein gemeinsames Erlebnis teilen.

Das funktioniert auch mit Abständen und Glasscheiben zwischen den Tischen. Denn im Eigentlichen geht es gar nicht um Social Distancing sondern nur um physische Distanz.

Gerade jetzt wäre Nähe wichtig. Mehr denn je zählen Werte wie Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung. Physische Distanz und soziale Nähe schliessen sich nicht aus. Ein freundliches Lächeln oder ein aufbauendes Wort durchdringen mühelos auch Glasscheiben und reichen meterweit. Probiert es aus, wir sind täglich für euch da.